Sex nach der Geburt. Mit der Geburt eines Kindes Ă€ndert sich alles. Auch die Art und Weise wie das Kind entstanden ist. Sex nach der Geburt ist ein Tabuthema. Wir reden allgemein nicht gerne ĂŒber Sex. Also eigentlich doch, aber nicht ĂŒber den Sex der in unseren Betten stattfindet. Lieber lassen wir das alles in einer rosa Seifenblase und tun so als ob wir so befriedigt wie alle wĂ€ren. Ja aber wie befriedigt sind denn „alle“? Das ist so witzig, denn was wirklich in den Schlafzimmern vieler Eltern abgeht weiĂ keiner. Die die schnell Kind Nummer zwei hinterher schieben haben offensichtlich Sex (gehabt). Aber was ist mit den anderen?
Ich habe ein paar mutige MĂŒtter gefunden die mit uns hier ihre Geschichte teilen und ich freue mich ĂŒber jede einzelne. Die Geschichten sind so unterschiedlich wie die ErzĂ€hlstile. Ein wunderbares Mix. Lasst uns loslegen đ
Achtung: Hast du Angst, dass deine Vagina nach der Geburt dauerhaft „ausgeleiert“ ist? In diesem Artikel (klick*) fasse ich alle Infos ĂŒber den Intimbereich nach der Geburt zusammen und erzĂ€hle dir, wie du deine Vagina innerlich und Ă€uĂerlich straffen kannst.
Inhaltsverzeichnis
Sex nach der Geburt
Was ist das?
Anonyme Mama 1: Oh das Thema Eltern Sex interessiert mich auch, da ich das erste mal Mama geworden bin. Ehrlich gesagt hĂ€tte ich damals nie gedacht aber wir hatten nach der Geburt (es war ein Kaiserschnitt) nur 1 mal Sex. Seitdem leider nicht mehr, irgendwie fehlt mir immer die Zeit und dann auch die Lust. Mein Mann macht das Gott sei Dank mit, hat aber auch viel Stress Job plus Weiterbildung wo er 2 x die Woche nicht vor 22 Uhr zu Hause ist. Dann geht er 3 bis 4 Woche laufen (Vorbereitung auf den Marathon) und lernen mĂŒsste er eigentlich auch noch.
Sex nach der Geburt
Ich habe keine Lust
Anonyme Mama 2:Â
Sex…
Sex nach der Geburt
Ich bin einfach zu mĂŒde
Mein Mann meinte vor Kurzem, dass wir ruhig mal wieder öfters Sex haben können. Wenn er anfĂ€ngt mich zu verfĂŒhren, bin ich dann auch schnell bereit dazu, aber von alleine habe ich selten das BedĂŒrfnis. Obwohl der Sex manchmal noch besser ist als frĂŒher, weil wir noch vertrauter miteinander sind als vor unserem Elterndasein. Dennoch bin ich abends einfach erschöpft vom Tag und freue mich einfach auf erholsamen Schlaf.
Sex nach der Geburt
Rein, raus, fertig!
Anonyme Mama 4: Sex? Pah was ist das. Ich nenne es eher das „Mann zufrieden stellen Programm“ Rein raus, alle Moves raus holen, damit er schnell kommt.  Schnell hinter sich bringen „Ohhh das sollten wir wieder viel öfter machen“ (Achtung Ironie). Vor der Schwangerschaft war ich quasi Nymphomanin No1. Heute bin ich im Bett der Staatsfeind No1. Aber nicht etwa weil der StammesfĂŒhrer keine Munition mehr hat, sondern viel mehr, weil der weibliche HĂ€uptling verweigert. Heute habe ich Kopfschmerzen, morgen Bauchweh und manchmal bin ich einfach nur mĂŒde. Also ganz einfach ausgedrĂŒckt. Ich habe keine Lust. Diese SĂ€tze kann ich quasi auf Knopfdruck. In Dauerschleife. Hmmm woran liegt das, etwa an der Pille? Oder ist das jetzt so als Eltern? Hat es sich da einfach ausgeschnackselt? Förderlich fĂŒr die Beziehung ist das mit Sicherheit nicht. Befriedigte MĂ€nner sind definitiv ertrĂ€glicher. Ist ja fast schon Prostitution „Biete Sex fĂŒr gute Laune“ Wie dem auch sei, ich habe die Hoffnung um so leichter es mit dem Kind wird, um so lustfreudiger werde ich. Aber werden Kinder im Alter ĂŒberhaupt einfacher?
Sex nach der Geburt
reiner Pragmatismus!
Anonyme Mama 5: Elternsex. Diesem Begriff bin ich das erste Mal in diesen kleinen Heften eines namenhaften Drogeriemarktes begegnet und belĂ€chelte seinerzeit den Artikel. Wie viel Wahrheit in diesem kleinen Text lag wurde mir erst spĂ€ter bewusst. UngefĂ€hr 6 Wochen nach der Geburt unserer Tochter (nachdem dieser fiese Wochenfluss versiegt war) wagten wir uns wieder an die „schönste Nebensache der Welt“. Aber zunĂ€chst einmal herrschte Uneinigkeit darĂŒber ob man denn Sex neben dem Kinderbett haben könne. Einer von uns vertrat die Meinung, dass sei vollkommen legitim, der andere Part hingegen lag wie ein eingeschĂŒchterter Teenie im Bett und zierte sich vor seiner elterlichen Entjungferung. Jedenfalls kam eins zum anderen und tatsĂ€chlich angekommen in der Welt des ‚Elternsex‘ quietschte inmitten des Eifer des Gefechts Sophie la Girafe unter einem Haufen von Körperteilen. Da waren wir also, frische unausgeschlafene Eltern, die die Luft anhielten um das schlafende Kind nicht zu wecken und ich mit pochendem Unterleib. Denn tatsĂ€chlich musste ich feststellen, dass mein Körper noch lĂ€ngere Zeit nicht wieder bereit fĂŒr Sex war. Jedes der kommenden Male tat leider mehr weh, als das es ein Genuss war. Seither sind einige Monate vergangen und die Schmerzen gehören der Vergangenheit an. TatsĂ€chlich aber hat meine Libido EinbuĂen gemacht. WĂ€hrend es frĂŒher Tage gab, an denen ich meine freie Zeit mit viel Masturbation oder Verkehr gefĂŒllt habe, verbringe ich heute die freie Zeit meiner Tage damit Schlaf nachzuholen. Wahlweise auch eine Runde Netflix anzuwerfen oder den Stapfel WĂ€sche ab zu arbeiten. Kommt es dann doch Mal wieder zum ‚Elternsex‘, ergibt sich dieser eher weniger spontan zwischen dem Zusammenfalten der WĂ€scheberge, dem ErwĂ€rmen von Schinkennudel-GlĂ€sschen oder dem achten Mal Aram Zam Zam. Unser Sex entspringt keiner spontan entfachten Leidenschaft sondern vielmehr Pragmatismus. Kind schlĂ€ft? Wir sind beide nicht ĂŒbermĂŒdet oder hungrig und hatten seit mehreren Wochen keinen Sex? Dann jetzt los! Aber schnell.. der Mittagsschlaf fĂ€llt oftmals kurz aus.
– Auch das kommt fortan des Ăfteren vor. Man(n) ist total in Fahrt und aufeinmal erklingt das zarte Stimmchen ĂŒbers Babyphone. Und so gerne man auch weiter machen wĂŒrde, es ist unmöglich. Alle Eltern wissen, wovon ich rede. Jegliche Spannung verpufft in solchen Momenten innerhalb weniger Sekunden. Versteht mich nicht falsch, unser Sexleben ist nach wie vor wunderbar. Vielleicht auch weil wir uns keinen Stress machen, dass jetzt nunmal eben alles anders ist und nicht die Erwartung hatten, dass alles beim alten bleiben wĂŒrde. Es macht SpaĂ und erfĂŒllt mich. Aber ja – es ist anders. Man verabschiedet sich von Quickies in der KĂŒche oder ausgedehnten Tagen voller Sex. Aber der Deal ist ein Guter! DafĂŒr bekommen haben wir das Produkt unseres ehemals total exotischen Liebeslebens. Und beim beobachten eben diesen Produktes wird mindestens genauso viel Oxytocin ausgeschĂŒttet đ
Sex nach der Geburt
Sogar noch besser als davor!
Anonyme Mama 6: GlĂŒcklicherweise bin ich bei der Geburt von schlimmerem verschont geblieben und mit einem Mini-Riss mit Mini-Naht davon gekommen, welcher 3 Tage und ein paar vom Krankenhaus gesponserte Arnika-Einlagen spĂ€ter auch schon keinerlei Beschwerden mehr verursachte. Und wundersamerweise, ich hĂ€tte nicht im Traum daran geglaubt, hatte ich unmittelbar danach wieder Lust auf Sex. Da mein Partner nicht mit im Krankenhaus ĂŒbernachten konnte, hatte er mir in der Zeit sehr gefehlt und ich habe mich sehr nach seiner NĂ€he gesehnt, obwohl ich natĂŒrlich rund um die Uhr mit meinem Baby gekuschelt habe. Aber das war etwas anderes. Wir kamen also nach Hause und ich teilte meinem Freund meine Sehnsucht mit, welcher darĂŒber natĂŒrlich freudig ĂŒberrascht war. Trotz allem war ja da aber noch der lĂ€stige Wochenfluss, ein Beckenboden, der noch nicht unbedingt nach neuen Experimenten schrie und die, wenn eben auch kleine Naht, welche ja möglichst vollstĂ€ndig verheilt sein sollte, bevor man sich dem Liebesakt in reinster Form wieder hingibt. So kam es jedoch, unser Sohn war genau acht Tage alt und auf seinem ersten offiziellen Spaziergang mit Oma und Opa unterwegs, dass wir eine halbe Stunde bis Stunde nur fĂŒr uns hatten. Doch anstatt diese zum Schlaf nachholen zu nutzen, fielen wir ohne ein Wort ĂŒbereinander her wie zwei frisch verliebte, die sich wochenlang nicht gesehen hatten. Aufgrund bereits erwĂ€hnter Hindernisse, verwöhnte ich ihn also mit allen mir sonst noch zur VerfĂŒgung stehenden Mitteln und genoss die wieder gewonnene NĂ€he ebenso wie er. Und als wir fertig waren, es ist mir bis heute ein RĂ€tsel warum, fing ich an zu heulen wie ein Schlosshund. Und gleichzeitig musste ich lachen, weil die Situation so absurd war. Mein Liebster war zutiefst verunsichert darĂŒber und schaute mich mit einer Mischung aus Entsetzen und Verwunderung an – er dachte ich weinte weil ich mich genötigt gefĂŒhlt hatte. Wie sĂŒĂ. NatĂŒrlich nicht, die Sache ging ja mehr oder weniger von mir aus und ich war ihm eine ErklĂ€rung schuldig. Ich versuche es mal so zu formulieren- ich nehme an, die GlĂŒckshormone (und alle anderen total durcheinander gewĂŒrfelten Hormone) in mir, die seit der Geburt auf einem konstant hohen Level geblieben waren, erreichten einen erneuten Höhepunkt mit dem Höhepunkt meines Partners, welcher mich emotional so ĂŒberwĂ€ltigte, dass die TrĂ€nen nur so flossen. Erleichterung, Liebe, NĂ€he, dieser wunderbare Mann, Vater meines wunderbaren Sohnes, mit dem ich erst vor ein paar Tagen das wunderbarste Erlebnis geteilt hatte, und ich, wieder vereint in IntimitĂ€t, das hat den Hormoncocktail zum platzen gebracht. Es war unglaublich. Mit dem ersten „richtigen“ Sex haben wir ĂŒbrigens brav 6 Wochen gewartet – und eigentlich war nichts anders als vorher. Im Gegenteil, fast noch besser, da man sich nun wirklich in keinster Weise mehr fremd war. Ich bin sehr dankbar dafĂŒr.
Sex nach der Geburt
Wichtig fĂŒr die Beziehung!
Anonyme Mama 7: Wenn sich Mama und Papa auch noch nach einer einschneidenden Geburt und vielen schlaflosen und schimpfwort-reichen NĂ€chten attraktiv finden und gern haben, haben sie Sex, Elternsex. Manchmal. Vorausgesetzt das Baby /Kind schlĂ€ft, man ist nicht zu mĂŒde und das BedĂŒrfnis nach Körperkontakt wurde noch nicht vom Kind vollstĂ€ndig abgedeckt. Dann aber zackig, denn Kinder wissen genau wann ihre Eltern unpĂ€sslich sind. Oder man hat GlĂŒck und es ist einem gnĂ€dig, dann ist es fast wie frĂŒher als man noch nicht Mama und Papa war. Wenn ich im letzten Jahr etwas gelernt, dann, dass Sex nicht nur fĂŒr den Papa wichtig ist, sondern auch fĂŒr die Beziehung und mehr oder weniger fĂŒr einen selbst. Auch wenn es die Mama aufgrund von gewissen Schlafdefizite manchmal etwas Ăberwindung kostet, es lohnt sich!
Sex nach der Geburt
Alles wird intensiver!
Anonyme Mama 8: Ich habe mich im Vorfeld, also vor der Geburt unseres Babies, anhand genau solchen Berichten informiert, wie es dann anschliessend sein könnte. Denn ehrlich gesagt hat mich dieses Thema schon sehr beschĂ€ftigt. Angst hat mir vor allem mein anschliessend verĂ€nderter Körper, ob ich dann immer noch anziehend auf meinen Mann wirken wĂŒrde gemacht und ob ich mich darin wohl fĂŒhlen und weiterhin entspannen kann.
Dazu sagen muss ich noch, dass die Beziehung zu dem Mann, von dem ich schwanger wurde, noch sehr frisch war. Dementsprechend verliebt waren wir und aufregend war unser Sexleben. Ăberhaupt ist uns Sex sehr wichtig, deshalb wurde ich auch so schnell schwanger, da wir uns einfach nicht im Griff hatten đ
WÀhrend der Schwangerschaft hatten wir weiterhin regelmÀssig Sex, die Positionen wurden etwas Schwangerschaftsfreundlich gestaltet, an der Frequenz Ànderte sich kaum etwas.
Die Geburt verlief komplikationslos, nur ein paar SchĂŒrfungen welche genĂ€ht wurden. Und meine Bedenken und Ăngste im Vorfeld blieben unbegrĂŒndet. Mein Mann und ich konnten es fast nicht erwarten, bis die Wunden ausgeheilt waren und wir uns wieder Lieben konnten. Dass wir zusammen dieses kleine wunderbare Wesen auf die Welt gestellt hatten und sein Stolz auf mich, dass ich die Schwangerschaft und Geburt so gut gemeistert hatte, stĂ€rkte unsere Liebe zueinander und somit die Lust aufeinander noch mehr.
Und das erste Mal nach der Geburt war das schönste Erlebnis bisher. Ich kann mir nicht erklĂ€ren warum, aber ich konnte alle BerĂŒhrungen/Stimulationen viel intensiver spĂŒren. Fast so wie man sich sein erstes Mal vorstellt aber es halt dann in Wirklichkeit nie ist đ
Und es hĂ€lt an, obwohl wir beide mit Familie, Job und Weiterbildungen belastet sind, finden wir sehr oft Zeit fĂŒr unsere Liebe und wir geniesse diese Momente welche nur uns gehören sehr!
Sex nach der Geburt
Dass es mir weh tat schreckte ihn ab!
Mama 9: Wir sind ein recht junges Paar, was schon seit 11Jahren zusammen ist. Als die Hebamme sagte, dass man 8Wochen wartet nach der Geburt auf den heiĂ geliebten sex, bin ich fast vom glauben abgefallen. Wir hielten es ja kaum 1Woche ohne sex nicht aus und dann gleich 8 Wochen OK Die Geburt ging von statten und herausgepresst kam ein dicker dennoch kleiner Zwerg. Da wir Ambulant entbunden haben, hat mich mein Mann liebevoll gepflegt und geduscht, wĂ€hrend ich mich geschĂ€mt habe. Da ich durch den groĂen Bauch (auch nach der Geburt) die „Hinterlassenschaft“ der Geburt nicht sehen konnte (was auch besser so war), konnte ich nur erahnen und fĂŒhlen wie es unten rum wohl sein muss. Nach einer Kurzen Erholungsphase von 2Wochen, hatte mein Mann Lust und ich hatte Zeit. Also verwöhnte ich Ihn mit anderen MittelnÂ
 ich verstand jetzt was die Hebamme meinte!!! Es hat mir dennoch SpaĂ gemacht Ihn zu verwöhnenÂ
 Unser „erstes“ Mal (die Versuche) hatten wir dann nach 8 Wochen. Es tat noch weh und so hörte mein Mann mitten drin auf, als er es merkte. DAS WOLLTE ER NICHT! Ich muss ehrlich sein, ich musste mich ĂŒberreden zum Sex, aber wenn wir dann dabei waren, war und ist es immer noch sehr schön. Bei uns ist es im Moment tatsĂ€chlich etwas nach Termin, aber auch damit kann Frau sich arrangieren. Es Ă€ndert sich eine Menge und somit Ă€ndert sich auch das Sexleben. Doch wir nehmen es als HerausforderungÂ
 und haben unsere Abmachungen, andenen wir uns halten, denn sonst wĂŒrde es bei uns einschlafen( was es auch schon ist). Eine Bekannte sagte zu mir, die Frau hat und bekommt so viel Liebe von ihrem Kind, aber der Mann schaut etwas aus der WĂ€sche
 Jetzt schon freue ich mich auf die festen Sextage, denn da weiĂ ich, da ist intime ZweisamkeitÂ
Ich hoffe, dass ich damit anderen Frauen etwas helfen kann.
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Ach ja, schön, die verschiedenen Sichtweisen zu lesen. Aber doch irgendwie erschreckend, wie viele den körperlichen IntimitĂ€ten abschwören. Klar, mit Kind(ern) kann man nicht mehr so spontan sein wie frĂŒher, und Schlaf hat erstmal PrioritĂ€t. Aber tatsĂ€chlich ist das Kind ja (hoffentlich) aus Liebe entstanden, und diese Liebe sollte aufrecht erhalten werden. Ist aber tatsĂ€chlich manchmal mit etwas Arbeit und Planung verbunden (Samstag,15:00? Ich organisier den Babysitter!)… und sobald die Kinder best gröĂer werden (und durchschlafenđ) wird dann alles einfacher.. wir haben ĂŒbrigens drei Kinder und trotzdem Zeit fĂŒr SpaĂ zu zweit. Manchmal.
Sehr schön! danke fĂŒr die Gedankenrunde! Bei uns ist es ĂŒbrigens so, dass bei beiden die Libido irgendwo verloren gegangen ist, wenn, dann hat sogar eher der weibliche Part mehr Lust.
Ein sehr schöner Blogbeitrag. Ich habe Ihn mit Spannung gelesen. So brisant das Thema auch ist so schön ist es auch. Ich glaube das Mama 7 meiner Einstellung zu diesem Thema am nĂ€chsten kommt. Ich denke man ist ja nicht nur Eltern sondern auch ein Paar. Das sollte nie zu kurz kommen. Selbst habe ich 3 Kinder und Auszeiten wo es nur um Mann und Frau geht sind wichtig uns nicht zu unterschĂ€tzen. Wenn es nur ein Abendessen ist. Die Kinder frĂŒher ins Bett gehen ist es Zeit zu zweit. Wichtige Zeit aus der soviel Energier gewonnen wird. Ich habe in meinem Blog auch so einen Ă€hnlichen Artikel vielleicht hast Du ja lust mal vorbei zuschauen.
LG Alex von Margreblue