Werbung | Das Thema Altersvorsorge beschäftigt mich schon seitdem ich ausgewandert bin. Mit dem Wegzug aus Deutschland und der Aufgabe meines sicheren Jobs, ging für mich auch die Chance auf eine gute, gesetzliche Rente flöten. Ich gab die Sicherheit auf und fand in Südfrankreich eine wunderbare Belohnung für meinen Mut: meine Kinder. Mit der Geburt meiner Kinder kam das Thema Altersvorsorge dann aber plötzlich wieder auf. Ich glaube ab diesem Zeitpunkt sollten sich alle Frauen einmal Gedanken über ihre private Altersvorsorge machen.

Viele Frauen setzen nach der Geburt ihrer Kinder ein paar Jahre im Beruf aus. Danach arbeiten die meisten Teilzeit oder im Minijob. Eine Mutter gehört ja schließlich zu ihren Kindern. Und man hat ja auch einen Ehemann, der einen (mit-) versorgt. Auch im Alter. Wie viele Frauen haben diesen Gedanken wohl so schon gedacht?

Ein Mann ist keine Altersvorsorge

Vor ein paar Wochen fiel mir ein Buch mit dem oben genannten Titel in die Hände. Da ich diesen Gedanken schon oft hatte und grundsätzlich gerne eine unabhängige Frau bin, las ich es und fühlte ich danach darin bestärkt meine finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Anspruch auf eine gesetzliche Rente habe ich durch die Auswanderung kaum und wer weiß ob ich diese jemals gehabt hätte, wenn ich in Deutschland geblieben wäre. Was uns erwartet wenn ihr ins Rentenalter kommen weiß schließlich niemand. Und alleine deshalb sollten sich alle Frauen darüber informieren wie sie sich vor einer Altersarmut schützen können. Denn auch ein Ehemann ist eben keine Altersvorsorge.

Jede dritte Ehe scheitert

Die Fakten sprechen für sich. Jede dritte Ehe scheitert. Zu der Trennungsrate nichtehelicher Lebensgemeinschaften gibt es keine Zahlen. Und wer nun denkt, dass der Ex ja bei gemeinsamen Kindern und dem damit verbundenen Arbeitsausfall seiner Exfrau lebenslange Unterhalt zahlen muss irrt sich. Laut dem Bundesverfassungsgericht wird es keine lebenslangen Unterhaltszahlungen mehr geben können. Das Gesetz besagt, dass jeder Mensch, ob Mann oder Frau, sich selbst versorgen können muss und dass dies nur mit bezahlter Arbeit möglich ist. Und weil Frauen entweder viele Jahre gar nicht arbeiten oder dank Teilzeitarbeit nur geringes Gehalt beziehen ist Altersarmut vor allem für Frauen bittere Realität.

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Finanzielle Bildung für Frauen

Was können Frauen also tun um der Altersarmut zu entgehen? Zuerst einmal sollten sie sich weiterbilden! Leider wissen viele Frauen heutzutage sehr wenig über das Thema Geldanlage. Viele überlassen dieses Thema entweder ihren Männern oder vertrauen auf Berater der heimischen Bank. Wie in allen Lebensbereichen sollte man sich aber auch beim Thema Geld umfassend informieren und sich selbst ein Bild machen.

Wenn mir jemand etwas empfiehlt (egal ob Mann, Berater oder Webseite) frage ich mich immer: “Was hat diese Person für ein Nutzen?”. Beim Berater der Bank ist die Antwort klar. Die Angebote, die er unterbreiten kann sind begrenzt und er erhält eine Provision. Der Ehemann ist entweder selbst schlecht informiert oder hat kein Interesse daran, dass seine Frau finanzielle Unabhängigkeit erreicht. Bei Büchern, Webseiten und Blogs sieht es schon anders aus, die tragen häufig schon recht viele Informationen zusammen und wollen sich nicht direkt am Einzelnen bereichern.

Und dennoch: es reicht nicht nur ein Buch oder einen Artikel zum Thema zu lesen. Es müssen viele sein. Am besten von unterschiedlichen Autoren. Und bevor man eine Anlagetechnik nicht zu 100% verstanden hat, sollte man auch nichts abschließen. Zum Glück kann man sich zur heutigen Zeit sehr viel Wissen völlig kostenlos aneignen indem man im Internet recherchiert oder Podcasts zum Thema anhört.

Es gibt nicht nur Risiko oder Sicherheit

Ich bin ein sicherheitsliebender Mensch. Risikoreiche Geldanlagen kamen für mich nie in Frage. Daher machte ich mir auch über Investmentfonds nie große Gedanken. Ich wusste ehrlich gesagt nicht mal was das ist.

Nachdem ich mich aber aufgrund meiner persönlichen Situation intensiv mit dem Thema Geldanlage und Altersvorsorge beschäftigt habe weiß ich:

Zwischen risikoreichen und super sicheren Geldanlagen gibt es viele weitere Anlagevarianten!

Und da klassische Rentenversicherungen aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsen keine attraktiven Renditen mehr bieten ist es Zeit, dass sich auch Frauen auf ein, bisher ziemlich “männliches”, Gebiet begeben.

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Moderne Altersvorsorge dank Investmentfonds

Eine Art der modernen Altersvorsorge sind Investmentfonds. Achtung: Investmentfonds sind keine Aktien (das dachte ich!), sondern eine Anlagestrategie. Bei einem Investmentfonds investieren mehrere Anleger (eine Gruppe von Menschen) ihr Geld in einen Fonds. Dieser Fonds gehört einer Kapitalanlagegesellschaft, die einen erfahrenen Fondsmanager (oder ein Team) beauftragt um das Geld der Anleger zu verwalten.

Die Aufgabe des Fondsmanager (und seines Teams) ist es das Geld der Anleger geschickt in viele verschiedene Aktien (Aktienfonds) oder Anleihen (Anleihefonds) zu investieren. Dadurch wird das investierte Geld breiter gestreut, als wenn beispielsweise nur in eine einzelne Aktie investiert wird.

Wie risikoreich der Fondsmanager handelt hängt von den Vorgaben der Anleger ab. Ein gutes Unternehmen bietet seinen Kunden (den Anlegern) immer mehrere Anlagestrategien mit unterschiedlichen Rendite-Risikoprofilen an.

Erst einmal: Rentenlücke ermitteln

Tatsächlich wissen viele überhaupt nicht wie viel (oder wenig) ihnen im Alter zusteht. Vor allem Frauen müssen durch die Jahre, in denen sie gar nicht oder reduziert arbeiten mit einer Rentenlücke rechnen. Online gibt es mittlerweile zum Glück Plattformen wie die von VisualVest, die einem dabei helfen.

VisualVest ist eine Tochtergesellschaft von Union Investment. Neben der klassischen Vermögensverwaltung bietet VisualVest mit Vest4Later nun auch eine moderne Art der Altersvorsorge an.

Zuerst hilft Vest4Later seinen Kunden sich überhaupt ein Bild ihrer zukünftigen Rentensituation zu machen. Nachdem man ein paar Fragen zur aktuellen finanziellen Situation und den bisherigen Vorsorgemaßnahmen beantwortet hat, berechnet VisualVest, wie die eigene finanzielle Situation im Alter aussehen wird und wie viel Geld man schon jetzt zurücklegen sollte.

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Zahlreiche Anlagevarianten

Nachdem man noch ein paar Fragen beantwortet hat, erstellt einem Vest4Later mehrere Angebote mit unterschiedlichen Sparplänen und Risiken. Was mir besonders gefällt ist, dass man auch in rein nachhaltige Fonds investieren kann. Es lohnt sich auf jeden Fall den Fragenkatalog einmal durchzugehen und die unverbindlichen Angebote zu studieren (ich habe das tatsächlich mehrfach mit allerlei Varianten ausprobiert und habe so einen guten Überblick meiner Optionen erhalten).

>> Hier gehts zur Startseite von Vest4Later und dem erwähnten Fragenkatalog. <<

 

Nehmt eure Zukunft in die Hand!

Liebe Mamas, nehmt eure Zukunft in die Hand und startet eure finanzielle Weiterbildung!

Je mehr man sich informiert, desto weniger bekommt man Angst abseits der klassischen Vorsorgemaßnahmen für die Zukunft vorzusorgen.

Ich persönlich bin der Meinung:

Wissen ist Macht!

Und was die Geldanlage betrifft:

Eine bunte Mischung ist nie verkehrt!

 

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Disclaimer

„Die Geldanlage in Fonds ist immer auch mit Risiken verbunden, die zu einem Verlust des eingesetzten Kapitals führen können. Historische Werte oder Prognosen geben keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung. Weitere Informationen dazu unter https://www.visualvest.de/risikohinweise/.“


Hinweis: Bei diesem Post handelt es sich um eine Kooperation. Gehe ich mit einer Firma eine Kooperation ein, muss diese für mich und euch einen Mehrwert bieten um unseren Mama-Alltag zu erleichtern. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich nur Produkte, Firmen und (Online-)Shops vorstelle, von denen ich selbst überzeugt bin. Eine Zusammenarbeit beeinflusst nicht meine persönliche Meinung, die ich in meinen selbst geschriebenen Blogposts wiedergebe.

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