Anzeige | Mit dem richtigen (Familien-) Auto ist alles besser . Eine Aussage, die ich als Zweifach-Mama definitiv unterschreiben kann. Warum das Thema Auto bei uns immer wieder für Diskussionen sorgt und wie wir wieder Frieden finden, erzähle ich dir in diesem Beitrag.

Eine Mama ohne Auto

Es ist noch gar nicht so lange her, da besaß ich als Mama gar kein eigenes Auto. Als meine Töchter zur Welt kamen lebten wir in einer Kleinstadt in Südfrankreich. Die Parksituation damals war katastrophal und unser Auto stand oft bis zu 15 Minuten Fußmarsch von unserer Wohnung entfernt. Wir nutzten das Auto tatsächlich nur, wenn wir längere Fahrten vor uns hatten. Ansonsten erledigte ich alles zu Fuß. Ein Kind im Kinderwagen, das andere in der Babytrage. An den Tagen, an denen ich mit vollgepacktem Kinderwagen, Baby in der Trage und zwei schweren Einkaufstaschen über den Schultern nach Hause lief, sehnte ich mir so sehr ein Auto herbei.

Neues Land, neues Auto

In Frankreich blieb der Wunsch nach einem eigenen Auto für mich unerfüllt. Als wir dann aber wieder zurück Richtung Deutschland zogen, änderte sich das ziemlich schnell. Wir zogen in einen kleinen Ort in dem ich plötzlich auf ein Auto angewiesen war. Egal ob zum Supermarkt, Bäcker, Kinderarzt oder ins Büro – alles war plötzlich nur noch mit einem Auto machbar. Und so setzte ich mich an den Computer und schaute mich auf dem Fahrzeugmarkt um.

Der Weg zum (Familien) Auto

Schon mein erstes Auto, einen VW Polo, kaufte ich mit 18 Jahren über mobile.de. Als ich später dann nach München zog, verkaufte ich es auch wieder über mobile.de. Die Plattform war mir also bereits bekannt und ich hatte damit sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf gute Erfahrungen gemacht.

Als Mama, die jahrelang keine Fahrpraxis mehr hatte, sollte es ein Auto sein, dass nicht zu groß aber auch nicht zu klein war. Ich liebäugelte mit einem Skoda Rapid und schaute mir sogar zwei Modelle an. Das Auto an sich war toll und ich könnte es mir immer noch als kleines Familienauto vorstellen – es bietet nämlich etwas mehr Platz im Kofferraum als ein VW Golf und ist beim Fahren selbst auch etwas übersichtlicher (ich weiß das weil, meine Mama einen Golf hat). Leider hatten beide Autos leichte Mängel und so sollte kein Skoda Rapid bei uns einziehen.

Als ich schon fast keine Lust mehr hatte online nach Autos zu schauen sah ich ihn. Einen wunderschönen Audi Q3. Mein Auto. Ich rief beim Händler an, der das Auto inseriert hatte, und vereinbarte einen Termin. Alles lief perfekt und mein Q3 zog bei uns ein. Für mich erfüllt er wirklich alle Anforderungen an ein Familienauto. Auf der Rückbank haben zwei Kindersitze Platz (auch zwei Reboarder. Wir hatten anfangs nämlich noch einen Reboarder darin installiert, der nun im Auto meines Mannes ist) und der Kofferraum bietet Platz für einen Kinderwagen und die Einkäufe. Nur bei längeren Reisen, wenn im Kofferraum größere Koffer sind, sollte man einen kleinen Reisebuggy haben, den man im Fußraum der Kinder verstauen kann.

Mit dem richtigen Auto ist alles besser mobile.de

Den Kofferraum nutze ich bei Regenwetter gerne zum Umziehen der Kinder.

Mit dem richtigen (Familien-) Auto ist alles besser

Man merkt sicherlich wie sehr ich meinen Q3 liebe! Das tue ich wirklich, aber nach unserem erneuten Umzug hat sich leider unsere Parksituation geändert. In unserer alten Wohnung hatten wir eine Tiefgarage mit großen Parkplätzen. Es war also nie ein Problem die Kinder und die Einkäufe aus dem Auto zu holen. Durch unsere neue Wohnsituation habe ich einen Parkplatz direkt an einem Zaun. Die Parklücke ist so klein und durch einen Pfosten zusätzlich begrenzt, dass ich mit der Beifahrerseite ganz dicht an den Zaun heran fahren muss. Dadurch kann ich das Kind, welches hinter dem Beifahrersitz sitzt, nicht aus dem Auto holen.

Aktuell ist das Ein- und Aussteigen ziemlich abenteuerlich. Manchmal hole ich meine Töchter aus dem Auto bevor ich einparke und sie müssen brav an der Seite stehen bleiben. Da die beiden aber erst knapp zwei und knapp vier Jahre alt sind, und das Wetter natürlich auch nicht immer mitspielt, ist mir diese Variante nicht die liebste. Meistens parke ich also ein und hole die Tochter, die hinter dem Beifahrersitz sitzt durch eine Kletteraktion über die andere Seite aus dem Auto. So mache ich das auch wenn ich sie hineinsetze. Mein Rücken dankt es mir. Nicht.

Mit dem richtigen Auto ist alles besser mit mobile.de

Kinder fahren in den ersten Lebensjahren in einem Reboarder am sichersten. Da ich mein Auto nur für Kurzstrecken nutze, sind darin zwei Kindersitze mit Fangkörper installiert. Auf Langstrecken (Autobahn) fährt meine kleine Tochter noch im Reboarder im Auto meines Mannes. 

Seit unserem Umzug führt die Parksituation also sehr häufig zu abendlichen Diskussionen. Mein Mann ist da zum Glück sehr lösungsorientiert. Er ist selbst großer Autofan und verbringt den ein oder anderen Abend tatsächlich damit nach neuen Autos zu schauen. Manchmal habe ich das Gefühl er wartet nur darauf, dass sich die Gelegenheit für ein neues bzw. neues “gebrauchtes” Auto ergibt. So haben wir nun schon einige Abende zusammen vor dem Computer verbracht und nach einem Auto gesucht, welches in unsere Parklücke passt und: eine Schiebetür hat!

Aktuell tendieren wir zu einem Seat Alhambra oder einem VW Sharan. Auch das ein oder andere kleinere Modell mit Schiebetüre wäre interessant. Wir werden in den nächsten Wochen also einige Autos anschauen und uns dann entscheiden.

Mit dem richtigen Auto ist dann alles besser, zumindest mein Rücken 🙂

mit dem richtigen Auto ist alles besser mit mobile.de

Mit mobile.de zum richtigen Auto

Wie bereits erwähnt, habe ich all meine Autos bisher über ist mobile.de gekauft. Die Plattform selbst ist einfach super übersichtlich. Man kann die Suche nach seinem Auto gut eingrenzen und die Auswahl ist schier endlos. Für mich als Frau ist es auch wichtig, dass es eine Bemerkung zum Preis gibt – so kann ich einschätzen ob der Preis fair ist. Auch die Bewertung des Händlers ist mir wichtig. Durch die Bewertungen kann ich nur Händler kontaktieren, bei denen ich ein gutes Gefühl habe.

Aktuell kann man durch die Kampagne “Moped Rider” auch ein super witziges Video mit David Hasselhoff sehen. Es zeigt auf eine tolle ironische Art, wie wichtig es ist, das richtige Auto zu haben. Schaut es euch auf jeden Fall mal an:

 


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